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Die In Vitro Fertilisierung, also die Befruchtung im Reagenzglas, stellt eine Methode dar, mit welcher bessere Schwangerschaftsraten als im natuerlichen System moeglich werden. Die Erfolgsrate liegt bei ueber 50% je Versuch.
In Spanien wird diese Methode durch ein Gesetz geregelt. Darin ist unter Anderem festgelegt, dass sich das Paar einer Untersuchung auf Virusinfektionen (insbesondere Hepatitis B und C sowie HIV) vor der Behandlung unterziehen muss. Damit sollen Risiken fuer das zukuenftige Kind vermieden werden.
Der IVF Zyklus laeuft in mehreren Stadien ab:
1. Untersuchung und Vorbereitung des Paares.
2. Ovarielle Stimulation.
3. Eizellentnahme.
4. In Vitro Fertilisierung, Kultivierung von Samen, Eizellen und Embryonen.
5. Übertragung der Embryonen in die Gebaehrmutter.
1. Untersuchung und Vorereitung des Paares.
Hat zum Ziel, sicherzustellen, dass die geplante Behandlung geeignet ist, das zugrundeliegende Problem zu loesen und dass das Paar psychisch und physisch in der Lage ist, die Behandlung zu beginnen.
Falls Hinderungsgruende fuer die geplante Behandlung entdeckt werden, wird eine Alternative gesucht.
2. DIE OVARIELLE STIMULATION
Um die Möglichkeiten einer Schwangerschaft zu erhöhen, müssen wir mehr als eine einzelne Eizelle erzielen, welche für gewöhnlich im Eierstock der Frau produziert wird. Zu diesem Zweck regen wir die Produktion einiger Eizellen guter Qualität mit einer Medikamentenkombination an, deren Reaktion durch vaginale Ultraschalluntersuchung und Blutanalyse kontrolliert wird.
Die Stimulation dauert je nachdem 8 bis 12 Tage.
Wenn eine unzulängliche oder übertmäßige Reaktion beobachtet wird, kann die Behandlung abgebrochen werden.
3. EIZELLENTNAHME
Wenn die Eizellen reif sind entnehmen wir sie schmerzlos unter Ultraschallsicht und lokaler Anästhesie und oberflächlicher Narkose. Der Eingriff dauert nur 20 bis 30 Minuten und erfordert keine größere Operation oder Einlieferung ins Krankenhaus.
4. LABORBEFRUCHTUNG
Insemination
Die entnommenen Eizellen werden ins IVF Labor gebracht, wo sie zur Befruchtung vorbereitet werden. Parallel dazu wird der Samen behandelt um seine Befruchtungsfähigkeit zu verbessern .Eizellen und Spermatozoen werden während mehrerer Stunden in einem Inkubator zusammengebracht und damit optimalen Bedingungen für die Befruchtung und Entwicklung ausgesetzt.
Bis zum folgenden Tag ist die Zahl der befruchteten Eizellen noch unbekannt, jedoch liegt die Befruchtungrate bei 60%. Aus diesem Grunde können mehrere Embryonen erzielt werden.
5. EMBRYONENTRANSFER
Obwohl in bestimmten Fällen die Phase der embryonalen Kultur um einige Tage verlängert werden kann, wird sie üblicherweise zwei oder drei Tage nach der Eizellentnahme durchgeführt. Die Zahl der zum Transfer bestimmten Embryonen wird gemeinsam festgelegt. Dabei werden mehrere Faktoren in Betracht gezogen: Wunsch des Paares, Dauer und Ursache der Sterilität, Alter der Mutter. Ziel ist es, eine möglichst hohe Zahl von Einlingsschwangerschaften zu erzielen. Mehrlingsschwangerschaft sollten vermieden werden.
Beim Transfer werden der oder die Embryonen in einem schmerzlosen Vorgang in die Gebärmutter eingebracht. Dieser Vorgang nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Danach besteht die Möglichkeit, sich ein oder zwei Stunden in unserer Klinik auszuruhen.
Kryo-Embryonen
Sollten mehrere Embryonen vorliegen, werden die übrigbleibenden kryokonserviert, so dass eine spätere Übertragung möglich wird.
In diesem Fall wird eine erneute IVF vermieden Die Schwangerschaftsrate nach Kryokonservierung liegt bei 20-30%.
Der Transfer von Embryonen garantiert keine Schwangerschaft
Bedauerlicherweise ist die Implantierungsrate nicht 100%, sodass nach einem Transferversuch nicht immer eine Schwangerschaft resultiert. In den wenigsten Fällen kann erklärt werden, weshalb es nicht zu einer Einnistung kam, da in der Natur die Anzahl der Embryonen, die nicht implantieren, sehr hoch ist. Momentan wird versucht, dieses durch verschiedene Behandlungsmethoden zu verbessern.
Wir wollen die Erfolgsrate nicht dadurch erhöhen, dass wir Mehrlingsschwangerschaften in Kauf nehmen. Da aber die Implatationsrate menschlicher Embryonen im IVF-Verfahren bei 40% liegt, kann die Übertragung von zwei oder drei Embryonen vertreten werden. Je höher die Zahl der übertragenen Embryonen desto höher das Risiko für Mehrlingsschwangerschaften.
Pregnancy
Once gestation is achieved, it will evolve with total normality, without requiring special controls except for the habitual monitoring that is practiced to very wished pregnancies. On the other hand, the possibility of miscarriages, malformations, etc, is the same one as that of the general population. Multiple pregnancy is what changes in rate.
When treatment is over and pregnancy has not been obtained, the Committee of Reproduction, formed by the team responsible of the case, will revalue it to advise on the future steps to follow. This is made arranging a personal interview with the patients.
This information could be modified by the incessant changes that take place in the Reproductive Medicine field and by the specific peculiarities of each case. Finally, it must be clear that all of us, medical, biology, laboratory, infirmary and administration staff, offer our total best to help obtain the couple our common objective: having a CHILD.
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In Vitro Fertilisation
Video In Vitro Fertilisation.
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